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Aktuelles

30.06.2016

FW-Stammtisch

Der FW-Stammtisch findet jeden dritten Montag im Monat statt. Treffpunkt ist das Cafe Weinberger. Wir begrüßen gerne interessierte Bürger und stehen für alle Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Montag, 18.07.2016

Uhrzeit: ab 19.00 Uhr

Cafe Weinberger, Bismarckstraße 55, Stadtbergen

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


14.03.2016

Leitershofer Grafflmarkt am 10.04.2016

in der Oswald Merk Halle.

Alle interessierten Verkäufer melden sich bitte unter info@fw-stadtbergen.de oder 0160-3650000. Kosten pro Tisch 4,00 Euro. Kein Verkauf von Lebensmittel.

Sonntag, 10.04.2016 ab 13 Uhr.


20.02.2014

Recycling Container - Hecke im Anger

Mit einem Schreiben an Herrn Bürgermeister Metz haben wir das "vorübergehende" Entfernen der Container in der Karl-Kraft-Straße moniert. Der rigorose Heckenrückschnitt im Anger wurde ebenfalls reklamiert. Beide Themen werden wir weiter im Auge behalten.


12.02.2014

Querungshilfe

Für die Kreuzung St. Oswald Straße und Stadtberger Straße haben wir eine Querungshilfe angeregt um den fliessenden Verkehr auszubremsen.


29.09.2013

Ampel Nestackerweg

Bei den Verhandlungen mit der Nachbarstadt Augsburg wurde viel versprochen, unter anderem auch eine Forderung der FW an der Kreuzung Nestackerweg – Bismarckstrasse eine Ampelanlage zu installieren. Die Prüfung wurde zugesagt. Eine FW Forderung aus dem Jahre 2011. Schön, dass Bgm. Metz auf unseren bürgerfreundlichen Vorschlag eingeht. Eine weitere Forderung der FW ist die Öffnung des Grasigen Weges.


03.03.2012

Antrag Nestackerweg

Unseren Antrag zur Verkehrssicherheit an der Kreuzung Bismarckstraße/Nestackerweg lesen Sie hier...


02.06.2011

B17 - Einfahrtspur südliche Richtung

Zwischen der Auffahrt in Stadtbergen in Richtung Landsberg und der Abfahrt in Leitershofen wäre aus unserer Sicht eine sog. "Stadtspur" sinnvoll. Lesen Sie hier mehr zu unserer Anregung. 

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Kreisverkehr Panzerstrasse

19.07.2008

Antrag der FW zum Kreisverkehr Leitershoferstraße/Panzerstraße/Ochsengasse

Tagesordnungspunkt am 15.07.08 zur Sitzung des Umwelt- und Verkehrsausschusses

Bei der Sitzung erwähnte H. Dr. Fink, dass bereits SPD, CSU und Grüne vor Jahren die Sinnhaftigkeit dieses Kreisverkehrs erkannt hätten, jedoch der konkreten Anfrage im März 2005 das Landratsamt Augsburg eine Absage erteilt habe (Verkehrsentwicklung soll abgewartet werden oder aber der Kreisverkehr auf eigene gemeindliche/städtische Kosten erstellt werden). Jetzt soll die Verwaltung – unterstützt durch einstimmigen Beschluss der gesamten Ausschussmitglieder – prüfen, ob das Erstellen einer Rechts- (nach Stadtbergen) und einer Linksabbiegespur (nach Leitershofen) auf der Panzerstraße den totalen Verkehrsstopp nach der Eröffnung der Bauphase der B 17 verhindern kann.

Was hier fehlt, ist der Weitblick bzw. eine zukunftsorientierte Verkehrsplanung, auch wenn es sich hierbei um eine Kreisstraße handelt und dies immer wieder besonders betont wird. Welchen Rang eine Straße besitzt, ist in diesem Zusammenhang unerheblich, wenn es darum geht, für den Bürger Stadtbergens die Verkehrs- und Lärmbelastung (durch optimierten Verhandlungseinsatz) zu minimieren.

Aus Sicht der FW sprechen folgende Gründe gegen die unsinnige Kostenausgabe für die beiden Abbiegespuren, so dass einzig die Lösung eines kommenden Verkehrsdesasters mit Hilfe eines (provisorischen) Kreisverkehrs möglich ist:

  1. Genau den Linksabbiegern (diese sind heute schon zu den Stoßzeiten die zahlenmäßig größere Verkehrsteilnehmer-Gruppe auf der Panzerstraße und werden diese auch bleiben) wird durch Abbiegespuren keine schnelle Abflussmöglichkeit gegeben.
  2. Der Abbiegeverkehr wird sich auf jeden Fall erhöhen, da vor der B 17-Baustelle die Abfahrt „Stadtbergen“ die letztmögliche Ausfahrt ist. Nur durch einen nicht stockenden aber langsam fließenden Verkehr lassen sich erhebliche (Rück-)Staus vermeiden.
  3. Der Kreisverkehr wird die Situation von den die Leitershofer Straße querenden Fußgängern (Kindern, Fußballjugend …) sicherer machen, da schon allein beim Befahren eines Kreisels das Tempo aller gedrosselt wird („besser sehen und gesehen werden“).
  4. Der radiustechnisch kleinste Kreisverkehr ohne jegliche Bepflanzung oder Erhöhung (wie im Stadtgebiet in Bobingen an zwei markanten Stellen für den Durchgangsverkehr und in der Nähe von Bahnhof und Industriegebiet bereits mit den besten Erfahrungen verwirklicht) stellt langfristig auch finanziell die beste Variante dar (bei Verwendung des langlebigsten Kopfsteinpflasterbelages auch keine Wartungsarbeiten….) 

Warum wird denn eine momentan vermeintlich kostengünstige Variante bevorzugt, die dann in wenigen Jahren doch in eine sinnvollere Lösung (wie auch bereits von den o.g. Parteien erkannt!) umgeändert werden muss und somit erheblich größere Mehrkosten verursacht? Wo ist denn das Handeln für den Bürger und in dessen Sinne ersichtlich?