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FREIE WÄHLER sehen in Zypern-Rettung nur Atempause

Aiwanger: Zehn-Milliarden-Kredit wird niemals zurückbezahlt - Risiken landen bei deutschen Steuerzahlern

© Alexander Lebedev - Fotolia.com

Der Landes- und Bundesvorsitzende der FREIEN WÄHLER, Hubert Aiwanger, kann sich der Euphorie der Bundestagsparteien bezüglich der Rettung Zyperns nicht anschließen.

Aiwanger stellt nüchtern fest: "Eine Million Einwohner haben jetzt einen Kredit in Höhe von zehn Milliarden Euro erhalten, das heißt: 10.000 Euro pro Kopf. Zypern wird dieses Geld niemals zurückbezahlen können, während allein Deutschland mit knapp drei Milliarden Euro haftet. Die durch diese Finanzspritze gewonnene Atempause werden große Privatanleger dazu nutzen, ihre verbliebenen Gelder außer Landes zu schaffen - darunter russische Oligarchen, die zuvor jahrelang in den Genuss fürstlicher Zinsen gekommen sind. Ebenso werden Kleinanleger ihre Konten räumen, sobald die Kontensperren aufgehoben werden. Die Zeche wird zum Schluss am deutschen Steuerzahler hängen bleiben."

Aiwanger kritisiert die völlige Verantwortungslosigkeit der Akteure in Zypern und bei der Europäischen Zentralbank, die zugesehen hätten, wie die Milliardenverluste einer unsoliden Bankenwirtschaft auf den Staat Zypern übertragen worden seien und ihn damit jetzt zum Rettungskandidaten machten.