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Ideenbörse für bürgernahes Bayern

Politischer Aschermittwoch der Freien Wähler in Deggendorf

Pressemitteilung vom 12.02.2010

Freie Wähler erwarten erneut Besucherrekord - heuer erstmals in der großen Stadthalle .

Die Freien Wähler erwarten nach den rund 800 Gästen im letzten Jahr erneut einen Besucherrekord. Allein über die heuer erstmals mögliche Anmeldung und Reservierung für Gruppen ab 10 Personen komme man schon auf die letztjährige Besucherzahl, noch nicht inbegriffen sind die zahlreichen Einzelpersonen, Privatfahrer und Kurzentschlossenen, so die Organisatoren. Auch mehrere Busse bringen die politisch Interessierten zum Veranstaltungsort in Deggendorf. Aufgrund des erwarteten Besucherrekords haben sich die Organisatoren kurzfristig entschlossen, erstmals die große Stadthalle in Deggendorf anzumieten, nachdem die in unmittelbarer Nähe befindliche kleine Stadthalle im letzten Jahr schon aus allen Nähten geplatzt ist und viele Besucher keinen Platz mehr fanden. Unter anderem rechnen die Freien Wähler heuer auch mit noch mehr Kommunalpolitikern als in den letzten Jahren, nachdem das Thema Kommunalfinanzen in den Nachtragshaushaltsverhandlungen einen Schwerpunkt der Forderungen der Freien Wähler im Landtag ausmacht.

"Ein geballtes Auftreten der Kommunalpolitik gibt uns auch für die Landtagsarbeit den nötigen Rückenwind, um unseren Forderungen mehr Nachdruck zu verleihen. Auf die Kommunen kommen schwere Zeiten zu, wir müssen uns rechtzeitig rüsten", so Landesvorsitzender Hubert Aiwanger. Ausserdem sollen die weiteren Kernforderungen der Freien Wähler medienwirksam präsentiert werden. Aiwanger will das Versagen und die "planlose Zickzackfahrt" der Staatsregierung auf vielen Politikfeldern in scharfen Worten angreifen und die Lösungsansätze der Freien Wähler gegenüberstellen, unter anderem bei: Breitbandausbau, der verkorksten Bildungspolitik, der Zukunft auch kleiner Schulstandorte mit mehr Lehrern, der inneren Sicherheit über mehr Personal bei der Polizei und mehr Prävention in der Jugendarbeit, der Zukunft einer bäuerlichen und gentechnikfreien Landwirtschaft, der prekären Lage des Mittelstands, den erneuerbaren Energien. Ein klares Nein zu Donauausbau und dritter Startbahn am Münchner Flughafen wird ebenso wenig fehlen wie der Vorwurf an die Staatsregierung und die CSU, mit dem Landesbankdesaster und der Vertuschungstaktik der "CSU-Parteibuchwirtschaft" Bayern massiv geschadet zu haben.

Auch der junge FW-Landrat und stellvertretende FW-Landesvorsitzende Armin Kroder aus dem Kreis Nürnberg wird aus eigener Anschauung viele praktische Beispiele und Forderungen für eine bessere Politik darstellen, von Bürokratieabbau bis hin zu regionalen Wirtschaftskreisläufen. Kroder: „Gute Sachpolitik ist Politik aus der Bevölkerung für die Bevölkerung mit mehr direkten Einfluss- und Entscheidungsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger sowie einer Begrenzung der Macht der Parteien und Lobbyisten. Deshalb stehen wir Freie Wähler für ein neues Verhältnis von Bevölkerung und Politik.“

So soll die Kundgebung der Freien Wähler auch heuer wieder "Ideenbörse für ein bürgernahes Bayern" sein im Gegensatz zur CSU-Kundgebung mit ihren traditionell eher "inhaltsleeren Durchhalteparolen". Neben dem neuen Veranstaltungsort in der großen Halle gibt es eine weitere Neuerung: Erstmals werden zwischen den beiden Rednern Armin Kroder und Hubert Aiwanger auch bayerische Goaßlschnalzer auftreten, die neben der Plattlinger Jugendblaskapelle das Programm abrunden. Zum Ende der Veranstaltung erklingt die Bayernhymne.

Weitere Infos finden Sie auf unserer Homepage www.aschermittwoch2010.de.