Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

Seiteninhalt

2. Februar

Aiwanger: Klares Nein zur Agro-Gentechnik

© Knipsermann / PIXELIO

Zum Besuch von Bundesagrarministerin Ilse Aigner in Andechs.

Für eine gentechnikfreie Landwirtschaft spricht sich FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger aus. Der FW-Fraktionschef fordert Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner und den bayerischen Ministerpräsidenten Seehofer auf, endlich eine klare Position zur grünen Gentechnik zu beziehen. Aiwanger: "Das ewige Hin und Her der Union trägt die Bevölkerung nicht mehr mit. In Brüssel "Ja", in Berlin "sowohl als auch" und in München "eigentlich nein, aber wir können nichts machen, weil es in Brüssel entschieden wird". Aigner ist aufgefordert, nach österreichischem und französischem Vorbild die bevorstehende Aussaat von genverändertem Mais zu verbieten. Bayern muss etwa durch die Ausweisung von entsprechenden Abstandsflächen zu Naturschutzgebieten den Anbau praktisch unmöglich machen".

Alle Bauern in Bayern, konventionell oder biologisch wirtschaftend, müssen auf Dauer gentechnikfrei produzieren können. Die bayerischen Verbraucher sollen sicher sein können, Lebensmittel zu essen, in denen keine gentechnisch veränderten Bestandteile verwendet werden.

Die Agrogentechnik liegt im wirtschaftlichen Interesse einiger weniger Konzerne und soll gegen den Willen der großen Mehrheit der Verbraucher und Landwirte durchgesetzt werden. Die Risiken sind weder ausreichend erforscht noch abschätzbar. Ein Miteinander von Gentechnikanbau und gentechnikfreier Landwirtschaft ist gerade bei unserer kleinräumigen Agrarstruktur nicht möglich. Aiwanger: "Gentechnik bringt Probleme für viele und viel Geld für wenige".