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29. August

Aiwanger: CSU hat Wirtschaftskompetenz verloren

Zur Umfrage des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW):

Die deutliche Absage mittelständischer Unternehmer an eine Weiterführung der CSU-Alleinherrschaft zeigt nach den Worten des FW-Landesvorsitzenden Hubert Aiwanger, dass die CSU ihre früher immer gerühmte Wirtschaftskompetenz verloren hat. Laut einer aktuellen Umfrage unter 7.500 bayerischen Mittelstandsunternehmern sprachen sich nur 22 Prozent für eine Fortsetzung der CSU-Alleinherrschaft aus, 14 Prozent sagten sogar, sie könnten sich eine Regierung ganz ohne CSU vorstellen.

Hubert Aiwanger: "Das ist ein Erdrutsch gegen die CSU und zeigt, was am 28.9. in Bayern passieren wird. Das Kernklientel wendet sich von der Partei ab, die immer behauptet, nur sie verstehe was von Wirtschaft, die aber in der Praxis Fehler über Fehler gemacht hat und weiter uneinsichtig ist. Die Defizite in der Bildungspolitik kommen mittlerweile massiv in der Wirtschaft an (Meinung von 92 Prozent der Befragten). Schlecht ausgebildete Schulabgänger landen auf dem Arbeitsmarkt. Die Unternehmer fordern wie die Freien Wähler die Abschaffung der Studiengebühren. Es zeichnet sich einIngenieurmangel ab. Breitbandversorgung wird als großes Problem gesehen (77 Prozent der Befragten). Erwin Huber hat noch als Wirtschaftsminister gesagt, der Staat muss sich hierum nicht kümmern. Die Freien Wähler fordern hier eine Koordinierungsfunktion der Landkreise, um mit massiven staatlichen Mitteln schnellstens zu einer Realisierung der schnellen Internetverbindungen zu kommen. Die von der CSU jetzt in Aussicht gestellten 19 Millionen Euro sind geradezu lächerlich, die Bürokratie dazu fast unüberwindbar.

Die CSU hat in vielen Bereichen, gerade auch auf wirtschaftlichem Gebiet, die Entwicklung verschlafen. Sie muss am 28.9. die Mehrheit verlieren, bevor aus dieser Realitätsverweigerung ein massiver Schaden für den Wirtschaftsstandort Bayern wird."