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6. August

FW: Politik darf Bürger nicht im Stich lassen

Zur weiteren Ausdünnung des Intercity-Netzes durch die Bahn:

In den aktuellen Plänen der Deutschen Bahn, das Intercity-Netz erneut auszudünnen, sehen die Freien Wähler die Gefahr eines weiteren Zurückfallens der bayerischen Regionen. "Die Politik ist hier gefordert, die Bahn in die Pflicht zu nehmen, damit Gewinninteressen nicht die infrastrukturelle Versorgung der Bevölkerung gefährden", so FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger. Ebenso wie der Fahrgastverband Pro Bahn kritisieren die Freien Wähler, dass Städte und Regionen um den Erhalt ihrer Zugverbindungen kämpfen müssen und dies leider meist erfolglos.

Aiwanger: "Die Politik ist verantwortlich für die Privatisierung der Bahn, nun darf sie die Bürger mit den Folgen nicht allein lassen." Anstatt das Bahnnetz weiter zu reduzieren, sollten auch weniger lukrative Strecken gezielt ausgebaut werden (Elektrifizierung, zweigleisiger Ausbau, etc.). In Anbetracht der Verkehrsprognosen, die eine deutliche Zunahme des Individualverkehrs und dadurch eine Überlastung des Straßennetzes vorhersehen, ist ein weiterer Abbau des Schienennetzes kontraproduktiv.