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8. Dezember

FW: Nicht nur Verwaltungsgebühren abschaffen, sondern Studiengebühren kippen

Studiengebühren

München (wb). Die von Wissenschaftsminister Heubisch angekündigte Abschaffung der Verwaltungsgebühren in Höhe von 50 Euro ist für die FW nur ein Tropfen auf den heißen Stein und damit reine Augenwischerei, da die bildungs-, sozial- und familienpolitisch weitaus problematischeren Studiengebühren in Höhe von bis zu 500 Euro nach wie vor bestehen bleiben. Der hochschulpolitische Sprecher der FW-Landtagsfraktion, Prof. Dr. Michael Piazolo (München), fordert die Regierungskoalition auf, die "Campusmaut" möglichst umgehend zu kippen, um die Studierenden und deren Familien nennenswert zu entlasten.

"Wer den jungen Menschen in Bayern gute Zukunftschancen eröffnen will", so FW-Fraktionschef Hubert Aiwanger (Rottenburg), "muss den Zugang zur Hochschulbildung verbreitern und nicht verengen. Deshalb muss die unsoziale und bildungspolitisch desaströse Studiengebühr möglichst schnell gekippt werden. Bayern lebt nicht von Rohstoffen, sondern vom Geist seiner gut ausgebildeten Menschen. Wer dies nicht wahrhaben will, der wird schon bald erleben müssen, dass sich die Wirtschaftskrise von heute aufgrund eines sich verschärfenden Mangels an Akademikern zu einer Strukturkrise für den Standort Bayern auswachsen wird. Es ist daher unverständlich, warum ein von den FW unterstützter Dringlichkeitsantrag auf Abschaffung der Studiengebühren von der CSU/FDP-Mehrheit im Landtag abgelehnt worden ist."

Die Studiengebühren in Höhe von 500 Euro wurden damals von den Regierungsparteien als notwendig und "zumutbar" bezeichnet, während heute die Abschaffung der 50 Euro-Verwaltungsgebühr als große Entlastung gefeiert wird. "Diese Logik erschließt sich nur CSU und FDP, nicht aber den Menschen in Bayern", erklärt der hochschulpolitische Sprecher Prof. Piazolo.