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8. April

FW fordern den Erhalt einer wohnortnahen ärztlichen Versorgung in Bayern

Die Gesundheitsversorgung aller Bürger muss ein Grundrecht sein. Die Aufgabe des Staates ist es, diese Daseinsvorsorge sicherzustellen. Durch eine völlig verfehlte Gesetzgebung ist die wohnortnahe Patientenbehandlung - ambulant und stationär - in Gefahr.

Der von der Bundesregierung - und hier vor allem von der SPD, aber auch von CDU/CSU - geplante Gesundheitsfonds wird sich auf das Gesundheitssystem in Bayern katastrophal auswirken. Ein Hinausschieben der Einführung dieses Fonds, wie es die CSU jetzt auf einmal und wohl aus wahltaktischen Gründen fordert, ist da überhaupt keine Lösung des Problems, so FW-Gesundheitssprecher Dr. Peter Bauer. Die FW hingegen setzen sich nachdrücklich für die Abschaffung dieses Fonds ein, da dieser überhaupt nichts zur Verbesserung der medizinischen Behandlung beiträgt.

Die FW befürworten eine wohnortnahe Patientenbehandlung mit einer bedarfsgerechten Basisversorgung ein, insbesondere bei der hausärztlichen Versorgung. Die FW sind gegen eine Klassenmedizin mit Leistungseinschränkungen und staatlicher Gängelung der Patienten. Die "Amerikanisierung" unseres Gesundheitssystems, bei dem anonyme Großinvestoren Kasse machen, lehnen die FW strikt ab.

Die FW fordern einen "bayerischen Weg" im Gesundheitswesen. FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger: "Der Freistaat kann viel mehr tun, als er heute leistet. Nicht alles wird in Berlin bestimmt, außerdem wurden viele Fehlentscheidungen von der CSU mit beschlossen. Hier muss Bayern seine Verantwortung wahrnehmen, indem es z.B. die Krankenhäuser bei den Instandhaltungsmaßnahmen, Modernisierungen, bei den Anschaffungen von Großgeräten und Personalkosten unterstützt. Im ambulanten Bereich könnten günstige Kredite für Praxisanschaffungen (z.B. für medizinische Geräte, Ausstattungen, Kontokorrent) gewährt werden, ebenso zinsgünstige Überbrückungskredite. Entlastungen von Verwaltungstätigkeiten sind notwendig und sinnvoll. Machen wir die Landtagswahl zu einer Volksabstimmung für ein soziales, menschenwürdiges, modernes, zukunftsfähiges und gerechtes Gesundheitswesen!"