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26. Februar

Freie Wähler sehen der Wahl zuversichtlich entgegen

Wenige Tage vor der Kommunalwahl am 2. März.

Die Freien Wähler sehen der Kommunalwahl am 2. März zuversichtlich entgegen. Die vielzitierte Politikverdrossenheit ist nicht generell zu spüren, so FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger. Im Gegenteil: "Vielerorts sind die Wahlversammlungen besser besucht als im Jahr 2002, gerade auch bei den Freien Wählern. Auch viele junge Leute und Frauen kommen zu unseren Veranstaltungen und informieren sich gezielt. Familien und Bildungsthemen nehmen einen höheren Stellenwert ein als in der Vergangenheit. Wirtschaft und Strassenbau sind zwar auch wichtig, aber die Sorge um den gemeindeeigenen Schulstandort und den gut ausgestatteten Kindergarten wird lauter ausgesprochen als früher. Die Frage nach der Zukunft der Hauptschulen ist sehr drängend. Die Freien Wähler können hier mit der Forderung nach einem Absenken der Mindestschülerzahl von derzeit 15 auf zehn Kinder pro Klasse eine konkrete Lösung anbieten, wenn damit Schulstandorte gerettet werden können. Mehr Praxisbezug und Betreuungsintensität muss hinzukommen.Der Ruf nach Ganztagsklassen wird lauter, sogar am Land. Die CSU bleibt hier ein halbes Jahr vor den Landtagswahlen die Antwort schuldig. Auch die Zukunft des ländlichen Raumes ist ein bayernweites Thema auf Kommunalwahlversammlungen. Haben wir in fünf Jahren noch einen Hausarzt in der Nähe? Wann kommt endlich DSL? Wird unser Kreiskrankenhaus geschlossen? Wie können wohnortnahe Arbeitsplätze in der Fläche gehalten werden? Wir Freien Wähler haben die Bedeutung dieser Themen frühzeitig erkannt, die CSU reagiert nur noch und verspricht alles angesichts der nahen Wahlen, was die Bürger aber immer mehr durchschauen. Zunehmend ist in der Bevölkerung sogar eine gewisse CSU-Verdrossenheit festzustellen. Die Basis der CSU sympathisiert sehr häufig mit uns und unseren Themen und kritisiert offen die Versäumnisse der eigenen Parteispitze. Der Transrapid wird von einer breiten Mehrheit der Wähler abgelehnt, auch in CSU-Kreisen. Die Freien Wähler sind in diesem Wahlkampf präsenter als in der Vergangenheit. Ob in Wahlanzeigen oder auf Plakaten, die bayernweit auffallen. Unser Informationsmaterial ist durchweg von hoher Qualität. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten sind auffallend motiviert und selbstbewusst. Insgesamt gesehen können wir mit dem Verlauf des Wahlkampfes sehr zufrieden sein und bayernweitauf ein gutes Abschneiden hoffen. Es gilt aber, die letzten Tage noch intensiv zu nutzen."