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22. September

Aiwanger: CSU will in die Opposition

Zur aktuellen Aussage des bayerischen Ministerpräsidenten Beckstein, der eine Zusammenarbeit mit FDP und Freien Wählern ablehnt:

Mit Verwunderung hat der FW-Landesvorsitzende Hubert Aiwanger die Aussage des bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein aufgenommen, dass dieser sowohl eine Zusammenarbeit mit der FDP als auch den FW ablehnt. Aiwanger: "Nachdem der Verlust der absoluten Mehrheit für die CSU sehr wahrscheinlich ist, bliebe damit für die CSU nur die Oppositionsrolle. Die Grünen haben ja bereits eine Koalition mit der CSU ausgeschlossen. Die SPD wird wohl unter diesen Umständen auch nicht als Mehrheitsbeschaffer zur Verfügung stehen. Die CSU fürchtet wohl, mit der FDP keine vernünftige Politik betreiben zu können, womit sie richtig liegt, da die FDP in Bayern kaum über eine Basis verfügt. Vor den FW hat die CSU aufgrund unserer kommunalen Stärke wohl zu viel Respekt. Die Freien Wähler gehen von einem sehr guten eigenen Wahlergebnis aus und sehen damit die Chance, eigene Themen nach dem 28. September politisch gut platzieren zu können."