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21. Januar

Freie Wähler auf dem Sprung in Metropolparlamente

Freie Wähler in München und Nürnberg haben die erforderliche Zahl an
Unterstützungsunterschriften erreicht.

Die erste Hürde auf dem Weg in die Stadträte von München und Nürnberg ist überwunden. Die Freien Wähler können bei den bevorstehenden Kommunalwahlen in beiden Metropolen antreten. 1000 Unterstützerunterschriften waren hierbei in München nötig, 610 in Nürnberg. Die FW in München stellen zwar mit Johann Altmann bereits einen Stadtrat, dieser gehört den FW aber noch nicht seit der letzten Kommunalwahl an. Prof. Dr. Michael Piazolo, Stadtvorsitzender von München und stellv. Landesvorsitzender, der auch als OB in München kandidiert und hierzu ebenfalls 1000 Unterschriften vorweisen muss, ist zufrieden, dass jetzt die Voraussetzungen für eine stärkere Präsenz der Freien Wähler in der Landeshauptstadt geschaffen sind: "Es ist trotz allem nicht ganz einfach, 1000 Leute aus München ins Rathaus zu bringen, die dort ihren Personalausweis vorlegen und sich eintragen müssen. Bei den unzähligen Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern haben wir jedoch festgestellt, dass großes Interesse an den Freien Wählern und unseren Themen besteht. Transrapid, gegen den wir ja ein Bürgerbegehren in München eingeleitet haben, Bildung, Wohnsituation, um nur einige zu nennen. Wir rechnen mit einem sehr guten Kommunalwahlergebnis, was auch als Vorlage für die Landtagswahl gilt."

Auch Jürgen Dörfler, Stadtvorsitzender der Nürnberger Bürgerliste – Freie Wähler, rechnet nach dem Blitzstart bei der Unterschriftenkampagne in der Frankenmetropole mit einem erfolgreichen Abschneiden bei der Wahl: "Ein  interessanter Vorwahlkampf, der uns nur genutzt hat. Auch in Nürnberg ist der Transrapid ein gewichtiges Thema. Viele Unterzeichner lehnen zudem die große Koalition im Nürnberger Rat ab. Die Bürger suchen nach Alternativen. Drei Mandate sind machbar und dann auf in den Landtag!"

Erleichtert ist auch FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger, dass es beiden Stadtverbänden gelungen ist, sich zu positionieren: "Die Freien Wähler aus ganz Bayern haben den Unterschriftenkrimi mitverfolgt und freuen sich mit den beiden über das gelungene Prozedere. Dank an alle Helfer und Unterstützer in den Städten selbst und aus dem Umland. Dies ist ein nicht zu unterschätzendes Signal für die Stärke der Freien Wähler insgesamt. Wir sind auf dem richtigen Weg!"