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20. November

FREIE WÄHLER warnen vor Qualitätseinbussen in der Landwirtschaft

Existenzbedrohender Beschluss der EU-Agrararminister:

Der heutige Beschluss der EU-Agrarminister, die Modulation zugunsten strukturpolitischer Maßnahmen im ländlichen Raum zu erhöhen und die Milchquote weiter aufzustocken, stößt bei den Freien Wählern auf Kritik. Vor dem Hintergrund der extrem schwierigen Absatzlage auf den Agrarmärkten, insbesondere bei Milch, sind diese Maßnahmen absolut marktwidrig und für viele landwirtschaftliche Betriebe existenzbedrohend.

Die Quotenaufstockung bei Milch ausgerechnet zum jetzigen Zeitpunkt ist für den FW-Landesvorsitzenden Hubert Aiwanger "das völlig falsche Signal. Die Brüsseler Beschlüsse gefährden die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Landwirtschaft und die politische Glaubwürdigkeit der EU-Agrarminister. Für das Image der Bauern ist es zwar nicht gut, am Subventionstropfzu hängen", so Aiwanger weiter. "Doch wurden die Ausgleichszahlungen nicht zuletzt deshalb eingeführt, um mit Blick auf Tier- und Umweltschutz, aber auch hinsichtlich der Produktqualität höhere Standards abzusichern."

Wenn jetzt die heimische Landwirtschaft in einen Billigwettbewerb mit den großen Agrarproduzenten Brasilien, USA oder Australien getrieben wird, so ist dies bestimmt nicht im Sinne des Verbraucherschutzes. Auch dürfen strukturpolitische Maßnahmen nicht auf Kosten der Verbraucher finanziert werden. Jeder Euro, der bisher der Landwirtschaft zur Verfügung gestellt wurde, kommt unmittelbar der Wirtschaft im ländlichen Raum zugute. Bayern, Deutschland und Europa brauchen eine breit aufgestellte mittelständische Landwirtschaft und keinen Health Check, der die Lebensinteressen der Verbraucher und Bauern gefährdet.