Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles


Aktuelles aus dem Landtag

Informationen zur Landtagsfraktion der Freien Wähler Bayern finden Sie unter www.fw-landtag.de.


Aktuelles aus dem Europaparlament

FW in Europa - Für ein Europa der Bürger und Regionen!

Website unserer Europaabgeordneten Ulrike Müller



Onlineshop FW-Werbemittel

Druck- und Streuartikeln der FREIEN WÄHLER finden Sie in unserem Werbemittelshop unter http://werbeshop.fw-bayern.de!


Anmeldung zu unserem Newsletter

Sie wollen unsere aktuellen Informationen direkt bekommen?
Dann melden Sie sich einfach hier an!


Seiteninhalt

16. September

Aiwanger: "Taten statt Worte in der Bildungspolitik!"

Zum Schulbeginn: Freie Wähler fordern Perspektive für Hauptschule

Auch im Schuljahr 2008/09 werden die dringendsten Probleme im bayerischen Schulwesen nicht gelöst. Weiterhin wird es Lehrermangel, Unterrichtsausfall, übergroße Klassen und Schulschließungen geben. FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger: "Die CSU-Bildungspolitik steht zum Schuljahresbeginn mit leeren Händen, aber vollen Sprechblasen da. Lehrer sind weiterhin politisch verordnete Mangelware. Das Hauptschulsterben geht weiter. Wir fordern für die nächsten fünf Jahre eine Bestandsgarantie für die jetzigen Schulstandorte und sofort mehrere 1000 neue Lehrer."

"Die derzeitige bayerische Staatsregierung gibt sich mit den aktuellen Ergebnissen und Rahmenbedingungen an den bayerischen Schulen zufrieden, obwohl ein Viertel der Hauptschüler auf ein Übergangssystem angewiesen ist. Man rühmt sich damit, dass andere Bundesländer noch schlechter sind. Selbst CSU-Landtagsabgeordnete und der Kultusminister Siegfried Schneider sprechen nur noch von "wohnortnahen Grundschulen" in Bayern und schreiben die Hauptschule ab", so FW-Bildungsexperte Christian Kögl.

Die bildungspolitischen Grundsätze der Freien Wähler liegen dagegen in der Prävention. Dies bedeutet, frühzeitig die Schüler in allen Schularten leistungsgerecht zu fördern. Es gibt genügend Möglichkeiten an den Schulen, Personal einzusetzen um die Schüler zu einem positiven Abschluss zu führen. Mit einer ausreichenden Anzahl an Schulsozialarbeitern und pädagogischen Assistenten kann zusätzlich ein friedliches und sozialintensives Umfeld für bayerische Schüler geschaffen werden. "Man muss es nur wollen", bemängelt FW-Spitzenkandidatin für Oberbayern und Realschulrektorin Eva Gottstein. "Die Schüler sollten sich an den Stärkeren messen, dies motiviert zur Leistungsbereitschaft. Nach wie vor fehlt es an einer mittelfristigen Planungsgrundlage für alle Schularten. Zusätzlich muss der Ausbau von Ganztagesschulen und Ganztagesangeboten vorangetrieben werden. Die zuständigen Kommunen dürfen nicht im Regen stehen gelassen werden. Vor Ort in den Gemeinden und Städten zeigt sich, dass die bereits in geringer Anzahl angebotenen Ganztagsklassen, bei den Eltern große Zustimmung finden.

Bayerische Finanzpolitik darf keine Bildungspolitik ersetzen, jeder Euro, der hier im Bereich Bildung investiert wird, kommt später der bayerischen Bevölkerung und somit der Allgemeinheit zu Gute", so Gottstein weiter. Die Schulsekretariate und die Haustechnik sind ebenfalls unterbesetzt. So steigen die Schülerzahlen an vielen Schulen, teilweise aufs Doppelte. Personal für die Verwaltung und die Haustechnik wird nicht im nötigen Umfang eingesetzt. Kögl: "Es wäre ein Leichtes, in diesem Bereich mehr Personal einzustellen und somit Lehrer von einer Vielzahl von Verwaltungsaufgaben zu entbinden. Ein Lehrer sollte unterrichten und nicht verwalten. Dies könnte ein erster Schritt für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen an den bayerischen Schulen für unsere Schüler sein."