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12. November

Aiwanger: Es brennt in der bayerischen Bildungslandschaft

Zum heutigen Schülerstreik

Die Freien Wähler Bayern (FW) zeigen Verständnis für den aktuellen Schülerstreik, zu dem heute in München und weiteren deutschen Städten 100.000 Schüler, aber auch Studenten und Eltern erwartet werden, um auf die Missstände im Bildungswesen aufmerksam zu machen. Die FW fordern vor dem Hintergrund, dass die Bildungsbaustellen immer größer werden und auch die schwarz-gelben Koalitionspapiere keine klaren Lösungsansätze bringen, konkrete Sofortmaßnahmen zur Verbesserung der Bildungssituation in Bayern.

FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger: "Wenn die Schüler auf die Straße gehen, um für eine bessere Bildungspolitik zu demonstrieren, müssten bei den politisch Verantwortlichen eigentlich alle Alarmglocken läuten. Wenn der Sprecher des Bildungsministeriums sagt, dass in Bayern ja sowieso ein Konsens zwischen Politik und Schülern vorhanden sei, dann lebt er in einer Traumwelt. Wir geben den Schülern Recht, die u.a. kleinere Klassen, mehr Lehrer, eine Überarbeitung der Gymnasiallehrpläne und eine bessere Materialausstattung der Schulen fordern. Die CSU hat im Wahlkampf die Bildung zum Schwerpunkt der künftigen bayerischen Landespolitik erklärt. Wir fordern dies jetzt ein. Es ist traurig genug, dass nun tausende von Schülern für diese Selbstverständlichkeit auf die Straße gehen müssen. Sommer, Sonne, Bayern war gestern. Jetzt muss gearbeitet werden."