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7. August

Freie Wähler: Das "Haus Bayern" hat viele offene Baustellen

Zur "politischen Standortbestimmung Bayerns" von Ministerpräsident Stoiber mit der Aussage "das Haus ist gut bestellt" vom 07.08.2007.

Die Freien Wähler können sich der Einschätzung des bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber nicht anschließen, wonach hinsichtlich der Lage Bayerns "das Haus gut bestellt" sei. FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger: "Um im Bild zu bleiben: Es regnet schon seit längerem rein beim Dach. Repariert wurde aber nichts, weil der Hausverwalter bei seinen Nachbarn damit angeben wollte, wie viel Geld er auf dem Konto hat. Die Kellerbewohner (Kommunen) fürchten wegen der angegriffenen Bausubstanz, dass ihnen die Decke auf den Kopf fällt. Deshalb haben auch schon einige damit gedroht, auszuziehen (oberfränkische Gemeinden, die nach Thüringen umgegliedert werden wollten). Auch das Hauspersonal (Beamte) beklagt sich über die unangekündigte Mehrarbeit (42 Stunden Woche seit der letzten Landtagswahl) statt gefragt zu werden, wie man die Arbeit sinnvoller erledigen kann (Nichteinbeziehung bei der Verwaltungsreform, Polizeireform, G8 usw.). Aus Angst, mitsamt seiner Familie im neuen Jahr verprügelt zu werden, hat sich der Hausverwalter nun entschlossen, schnell ein vorgezogenes Weihnachtsgeld auszuzahlen (drei Prozent für die Beamten) und einen Teil des Personals abzubauen. Während die Kinder im Haus vernachlässigt werden (zu wenig Lehrer) trägt sich der Hausverwalter mit dem Gedanken, von seinen alten Kumpels eine Yacht (Transrapid) zu kaufen, die weder seetüchtig ist noch gebraucht wird, aber so schön glänzt. Da aber hierfür das Gesparte hinten und vorne nicht reicht, will der Wirtschafter (Huber) den Familienschmuck verkaufen.

Die Wege im Garten (Staatsstraßen) wurden schon lange nicht mehr ausgebessert und viele offene Rechnungen der Kellerbewohner nicht beglichen. Aber auch das reicht noch nicht, deshalb will der Hausverwalter nochmal die Tante in Berlin um Geld bitten, weil er glaubt, dass die Yacht beim Einsteigen so praktisch ist. Es geht aufwärts, sagte der Spatz, als ihn die Katze über die Treppe hinaufgetragen hat."