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27. Juni

Aiwanger: Die CSU-Bildungspolitik ist mit ihrem Latein am Ende

Freie Wähler halten "Nachbesserungen" am G8 für unzureichend. Rahmenbedingungen werden sich weiter verschlechtern.

Für völlig unzureichend halten die Freien Wähler die Maßnahmen der Staatsregierung gegen die Probleme an den Gymnasien. FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger: "Es ist lachhaft, wenn jetzt jedem Gymnasium ein Etat von 4.000–13.000 Euro versprochen wird, um damit auf dem freien Markt nach Lehrern zu suchen, die es wegen falscher bildungspolitischer Rahmenbedingungen der letzten Jahre gar nicht gibt. Es fehlen durchschnittlich zwei bis vier Lehrer pro Gymnasium. Was bewirken da ein paar Tausend Euro? Außerdem soll damit jetzt den Schulleitern der schwarze Peter zugeschoben werden, wenn sie keine Lehrer finden. Eine Feuerwehrmaßnahme gegen die Personalknappheit wäre, mehr Verwaltungspersonal usw. einzustellen, wenn man keine Lehrer findet, um die Lehrer von Bürokram zu entlasten und Zeit für Unterricht freizuschaufeln.

Außerdem muss der Unterrichtsstoff durchforstet werden. Es ist auch bezeichnend für die "Verkopfung" unserer Bildungsbürokratie, dass jetzt Präzisierungen zu den neuen Lehrplänen herausgegeben werden müssen, weil diese Pläne laut Lehrerschaft unverständlich und damit nicht praxistauglich sind. Viel zu hoch ist auch die Klassenstärke von 34 Schülern. Wir müssen auf 25 runter, um das Lernklima zu verbessern, sonst will bald gar niemand mehr Lehrer werden und das Problem verschärft sich weiter. Traurig ist, dass wir an Hauptschule und Realschule das selbe Dilemma haben, deshalb sind auch in kurzer Zeit 160.000 Protestunterschriften von Eltern wegen Lehrerknappheit zusammengekommen. Man kann eigentlich nur sagen: die CSU-Bildungspolitik ist mit ihrem Latein am Ende, Schneider - obwohl nicht alleine schuld - müsste sagen: ich habe fertig!"