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19. September

Freie Wähler: Nach Büchergeld auch Studiengebühren fürs Erststudium wieder abschaffen

Zur Abschaffung des Büchergeldes und zur OECD-Studie über den zuneh-menden Mangel an Höherqualifizierten in Deutschland.

Die Freien Wähler begrüßen die Entscheidung, das von der CSU eingeführte Büchergeld wieder abzuschaffen, sehen darin aber ein durchsichtiges Wahlkampfmanöver. FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger: "Das alte Spiel setzt sich fort: Nach gewonnenen Wahlen zeigt die CSU ihr wahres Gesicht wie zuletzt mit Arbeitszeitverlängerung für Beamte entgegen den vorherigen Versprechungen, Einführung des G8 ohne Einbeziehung der Betroffenen, Einführung des Büchergeldes und Einführung von Studiengebühren.  Vor den Wahlen gibt es dann wieder Zucker fürs Wahlvolk wie die drei Prozent Lohnerhöhung für die Beamten oder jetzt die Wiederabschaffung des Büchergeldes. Wenn wir aber schon dabei sind: Die heimische Wirtschaft klagt über einen Mangel an Ingenieuren, die OECD stellt ein Zurückfallen des Hochschulstandortes Deutschland im internationalen Vergleich fest. Gleichzeitig können sich viele Studierwillige ein Studium nicht mehr leisten. Es wäre also an der Zeit, auch über die Wiederabschaffung der von der CSU erst kürzlich eingeführten Studiengebühren ernsthaft nachzudenken. Auch wir wollen keine Bummelstudenten, aber zumindest ein kostenloses Erststudium wäre zu begrüßen."

Prof. Dr. Michael Piazolo, stellvertretender FW-Landesvorsitzender und Vorsitzender der FW München ergänzt: "Viele Studenten haben sich nur deshalb mit den Studiengebühren abgefunden, weil sie sich dadurch bessere Studienbedingungen versprechen. Studenten aus nicht so betuchten Elternhäusern haben bisher meist nebenher gearbeitet, um studieren zu können. Die neuen BA-Studiengänge lassen aber kaum noch Zeit, nebenher arbeiten zu können. Deshalb wäre die Abschaffung der Studiengebühren durchaus sinnvoll."