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6. Dezember

Freie Wähler und Bayerischer Bauernverband (BBV) treffen sich zum Meinungsaustausch

Aiwanger: Bayerische Bauern brauchen eine verlässliche Politik.

Zu einem Meinungsaustausch trafen sich Gerd Sonnleitner, Präsident des Bayerischen und Deutschen Bauernverbandes (BBV), und FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger in der BBV-Zentrale in München.

Hubert Aiwanger, selbst Landwirt, stellte dar, dass die FW aus ihrem regionalen und gesellschaftspolitischen Selbstverständnis heraus für eine bäuerlicher Landwirtschaft eintreten. "Bayerische Bauern brauchen eine verlässliche Politik!" sagte er mit Hinweis z.B. auf die unvorhergesehene Besteuerung der Biokraftstoffe oder die aktuellen Kürzungen im Kulturlandschaftsprogramm (KuLaP), wovon in Bayern gerade auch viele bäuerliche Familienbetriebe betroffen seien. Sonnleitner und Aiwanger waren sich einig, dass das Wertschöpfungspotenzial der thermischen Verwertung von Energiegetreide mehr zu nutzen sei, was derzeit durch das Bundesimmissionsschutzgesetz noch verhindert wird. Auch in Sachen Bürokratieabbau müsse den politischen Absichtserklärungen endlich Taten folgen. Zur Einführung der Grünen Gentechnik verwies Aiwanger darauf, dass innerhalb der FW eine breite Ablehnung bestehe, wohingegen andere Parteien hier einen Zickzackkurs fahren.

Der "ländliche Raum" im weitesten Sinne verdient mehr politische Unterstützung, so Aiwanger, um ein zunehmendes Auseinanderdriften der Lebensverhältnisse und Bevölkerungsschwund auf dem Land bei gleichzeitiger Bevölkerungskonzentration in den Metropolen zu verhindern.

Georg Wimmer, stellv. Generalsekretär des BBV, Hubert Aiwanger, BBV-Präsident Gerd Sonnleitner