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20. April

Freie Wähler fordern Taten statt Worte für den Mittelstand

Lange Liste von Defiziten bei Infrastruktur und Ausbildung.

FW-Vorsitzender Hubert Aiwanger: „Die Staatsregierung muss Versäumnisse schnell aufarbeiten, sonst droht weiterer Arbeitsplatzverlust!“.

Die Sorge um die Zukunft des ländlichen Raumes und die Firmenabwanderung sind momentan in aller Munde, weil die alleinregierende CSU es verschlafen hat, hier rechtzeitig zu handeln.
Die „kaputtgesparten“ Straßen sind bereits heute vielerorts ein Hemmnis für die Wirtschaft, die Wiederinstandsetzung wird erhöhte Folgekosten für den Steuerzahler nach sich ziehen. Auch bei der flächendeckenden Einführung von DSL sind die selbsternannten Hightech-Spezialisten in der Staatskanzlei wieder einmal langsamer gewesen als die Österreicher, weshalb derzeit viele einheimische Unternehmer nach Österreich abwandern. Diese Defizite müssen sofort korrigiert werden, so Aiwanger.

Ein weiteres Problem für viele Mittelständler ist der allgegenwärtige Facharbeitermangel trotz hoher Jugendarbeitslosigkeit. Aiwanger: „Unser Bildungssystem ist offensichtlich nicht mehr in der Lage, die Schüler optimal auf das Berufsleben vorzubereiten. Insbesondere schwächere Schüler müssen individueller gefördert werden“.  Die viel zu hohen Klassenstärken an Haupt- und Realschulen produzieren derzeit häufig eher Kundschaft für die Arbeitsagentur als Personal für die Werkbank. Der Lehrermangel an den Berufsschulen muss durch die Zulassung von freien Lehrern, ähnlich den Dozenten an Fachhochschulen und Universitäten, entschärft werden. Kooperationen zwischen mittelständischen Betrieben und den Schulen müssen auf den Weg gebracht werden.

Die lange Liste der Versäumnisse in diesen Bereichen ist mitverantwortlich für die sprunghaft steigenden Belastungen im Bereich von Hartz4, Grundsicherung, Sozial- und Jugendhilfe und hat bereits viele Kommunalhaushalte an den Rand der Handlungsfähigkeit gebracht.