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29. Januar

FW: BND-Umzug ist sinnlose Geldvernichtung

Freie Wähler fordern Verbleib des Bundesnachrichtendienstes in Pullach

Als Akt reiner Geldvernichtung bezeichnen die Freien Wähler Bayern den geplanten Umzug des Bundesnachrichtendienstes nach Berlin. FW-Landesvorsitzender Armin Grein kommentiert: "Überall wird gespart. Den Bürgern wird laufend eingebläut, dass sie sich einzuschränken haben. Für den völlig unsinnigen BND-Umzug von Pullach nach Berlin soll aber ein Milliardenbetrag verpulvert werden. Das ist völlig unverantwortlich".

Wie die inzwischen wieder ad acta gelegten Umzugspläne des Bundeskriminalamtes zeigen, ist es keineswegs notwendig, diese Bundesbehörden nach Berlin zu verlegen. FW-Landesvorsitzender Johann Deuerlein: "Wenn man die Argumente der Umzugsbefürworter hört, wonach diese Behörden im räumlichen Umfeld der Bundesregierung angesiedelt sein müssen, könnte man meinen, dass der Informationsaustausch zwischen der Regierung und ihren Behörden noch mit Buschtrommeln und Rauchzeichen abgewickelt wird".

Die Freien Wähler fordern die Bundesregierung auf, von ihren Umzugsplänen Abstand zu nehmen. Von der bayerischen Staatsregierung erwarten sie eine energische Intervention zum Erhalt des Standorts Pullach.

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