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17. Oktober

FW nehmen 2008 an der Landtagswahl teil

Aufbruchstimmung bei den Freien Wählern

Mit dem "Projekt FW 2008" sollen die Weichen für die Zukunft gestellt werden.

Die FW-Landesvorsitzenden Armin Grein und Johann Deuerlein haben am Rande einer FW-Landesvorstandssitzung in Weiden (Oberpfalz) die erneute Teilnahme der Freien Wähler an der Landtagswahl 2008 betont. Grein: "Wir treten wieder an! Die Allmacht der CSU in Bayern muss gebrochen werden. Dies ist augenscheinlich nur in kleinen Schritten möglich. Beim dritten Anlauf 2008 werden wir es packen."

Um für die kommenden kommunalpolitischen Herausforderungen und die Wahlen 2008 gerüstet zu sein, wollen die Freien Wähler in den nächsten Jahren sowohl intensiv am Profil als auch an der Organisation feilen. In den nächsten Monaten wollen die Freien Wähler ein Leitbild erarbeiten und auf allen FW-Ebenen diskutieren. Auf der Grundlage dieses Leitbilds werden die Freien Wähler in Zukunft zu allen laufenden politischen Fragen Stellung beziehen. Armin Grein: "Als Freie Wähler haben wir von jeher das Ohr besonders nah am Volk. Mit unserer erfolgreichen Kommunalpolitik beweisen wir dies seit Jahrzehnten. Künftig werden wir aber nicht nur zu kommunalen Themen, sondern auf alle Fragen, die unsere Bürgerinnen und Bürger bewegen, pragmatische und sachbezogene Antworten geben."

Neben der Profilbildung wird die Verbesserung der FW-Organisation im Zentrum der Anstrengungen stehen. Johann Deuerlein: "Wir wollen jetzt beginnen, die organisatorischen Grundlagen für erfolgreiche Kommunal- und Landtagswahlen im Jahr 2008 zu legen." Durch die Stärkung der FW-Bezirksorganisationen und der Landesgeschäftsstelle soll der Austausch mit und der Service für die Orts- und Kreisverbände verbessert werden. Der internen Kommunikation, d.h. der verstärkten Einbindung der Mandatsträger, der Landtags- und Bezirkstagskandidaten der Wahl 2003 sowie aller FW-Verbandsebenen soll besondere Bedeutung zukommen. Für die Ausarbeitungen und Umsetzung der vielfältigen Aufgaben wird das sog. "Projekt FW 2008" ins Leben gerufen.

Auf einem Treffen der Landtags- und Bezirkstagskandidaten am vergangenen Sonntag in Roth (Mittelfranken) wurden als Hauptgründe für das Scheitern bei der Landtagswahl eine unzureichende Profilierung, der Verzicht auf eine landesweite Spitzenkandidatur, Mängel in der Organisation und der Pressearbeit, strukturelle Probleme (v.a. in Oberbayern), die Nichtbesetzung von sechs Stimmkreisen sowie eine in vielen Bereichen immer noch zu schwache Unterstützung durch Mandatsträger und Basis benannt. Der auch in Roth spürbaren Aufbruchstimmung bei den Freien Wählern entsprach die Bereitschaft vieler Kandidaten, am "Projekt FW 2008" mitzuarbeiten und damit die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen.

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