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10. September

CSU zeigt angesichts des bevorstehenden Landtagseinzugs der FW Nerven

Freie Wähler zu Polemiken des CSU-Generalsekretärs

Die polemischen Angriffe des CSU-Generalsekretärs Thomas Goppel gegen die Freien Wähler ("Rumstänkern, Wahlkampfgetöse") machen deutlich, wie sehr die Nerven bei der bayerischen Einheitspartei wegen des bevorstehenden Einzugs der Freien Wähler in den Landtag blank liegen. FW-Landesvorsitzender Armin Grein: "Wenn Goppel sagt, dass es den bayerischen Städte und Gemeinden angeblich soviel besser als anderen gehen würde, dann ist dies Wirklichkeitsverlust."

München - Die Freien Wähler Bayern weisen die Tatsachenverdrehungen des CSU-Generalsekretärs Thomas Goppel auf das Schärfste zurück. Goppel schildert den Zustand der bayerischen Kommunen als ein Paradies der Seligen, die Dank der Güte und Weisheit des über den bayerischen Bergen thronenden großen Vorsitzenden und Ministerpräsidenten Grund zu übergroßer Dankbarkeit hätten. Die FW fragen, wo Goppel die letzten Jahre verbracht hat. In Bayern offensichtlich nicht, denn sonst müsste er wissen, dass Nürnberg bereits die Insolvenz ausgerufen hat und nahezu die Hälfte aller bayerischen Kommunen in diesen Wochen keinen genehmigungsfähigen Haushalt vorlegen können.

FW-Wählergruppenvorsitzender Johann Deuerlein: Wir laden Herrn Goppel herzlich ein, an den morgigen Mahnfeuern für eine Gemeinde-finanzreform teilzunehmen. Dann kann er aus dem Munde bayerischer Bürgermeister hören, wie es wirklich bei uns aussieht."

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