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22. Januar

Die klare Mehrheit der Freien Wähler will die Teilnahme an der nächsten Landtagswahl

Freie Wähler treten 2003 wieder an:

  • 58,6 Prozent der Mitglieder entscheiden sich in der Urabstimmung für eine erneute Kandidatur.
  • Abstimmungsbeteiligung: 45,9 Prozent bei 13.973 abgegebenen Stimmen
  • ungültige Stimmen: 142, das ist ein Prozent.

Eine klare Mehrheit von 58,6 Prozent der bayerischen Freien Wähler hat sich in einer Urabstimmung dafür ausgesprochen, bei der nächsten Landtagswahl im Jahr 2003 erneut anzutreten. Damit ist der neue Weg, den die Freien Wähler mit der Beteiligung an der Landtagswahl 1998 begonnen haben, bestätigt. Landesvorsitzender Armin Grein sieht im Ergebnis der Urabstimmung eine deutliche Verstärkung der Bestrebungen der Freien Wähler, in der Landespolitik tätig zu werden und die Beschränkung auf die kommunale Ebene aufzugeben. Es kann festgehalten werden:

Mit mehr als 30.000 nunmehr festgestellten Mitgliedern stellen die Freien Wähler ein enormes politisches Potential dar.

Die Beteiligung von fast der Hälfte aller Mitglieder an der Urabstimmung ist als sehr hoch einzuschätzen und zeigt, daß eine breite Mobilisierung der Mitglieder gelungen ist.

Mit 58,6 Prozent ist ein eindeutiges Ergebnis erzielt worden. Man kann nicht mehr von einer "knappen Mehrheit" sprechen.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Bezirk Ja-Stimmen   Nein-Stimmen   Beteiligung (%)
  % absolut % absolut  
Oberbayern 45,8 1236 54,2 1460 47,2
Niederbayern 65,0 1157 35,0 624 41,2
Oberpfalz 71,6 1215 28,4 481 49,6
Oberfranken 66,8 1229 33,2 611 41,1
Mittelfranken 58,2 940 41,8 676 46,2
Unterfranken 48,7 1011 51,3 1065 49,1
Schwaben 61,8 1313 38,2 813 47,8
Bayern gesamt: 58,6 8101 41,4 5730 45,9

Das Ergebnis zeigt: Mit über 30.000 Mitglieder sind die Freien Wähler hinter der CSU und der SPD ganz eindeutig die Nummer drei in Bayern. Die kleineren politischen Parteien von den Grünen (6.500 Mitglieder) über die FDP (angeblich 5000) bis hin zur ÖDP (3.600) erreichen nicht einmal zusammengezählt so viele Mitglieder wie die Freien Wähler. Armin Grein: "Allein die Durchführung der Urabstimmung hat unsere Struktur und Organisation gestärkt. Nun wird deutlich, welch großes politisches Potential hinter uns steht."

Auch die Beteiligung von fast der Hälfte aller Mitglieder (45,9 Prozent) bezeichnet Grein als außerordentlich rege: "Wer den politischen Alltag oder die Vereinsarbeit kennt, der weiß, wie schwierig es ist, Mitglieder zu mobilisieren. So gesehen können wir mit der Abstimmungsbeteiligung voll zufrieden sein". Immerhin habe die ÖDP bei ihrer Mitgliederbefragung über eine Zusammenarbeit mit den Grünen im letzten Herbst mit knapp 23 Prozent nur eine halb so hohe Beteiligungsquote erreicht. Auch im Vergleich mit der SPD, die 1993 sogar ihren Parteivorsitzenden per Urwahl hat wählen lassen und dabei eine Beteiligung von 56 Prozent verzeichnete, könne sich die Abstimmungsquote der Freien Wähler durchaus sehen lassen. Am wichtigsten sei für die Freien Wähler jedoch das deutliche Votum von 58,6 Prozent, so der Landesvorsitzende.

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